Gärtnerin Hoffmann -mit Pflanzen gestalten
                           Gärtnerin Hoffmann  -mit Pflanzen gestalten

Es gibt viel zu tun.....

Das Wachstum, die Dauerhaftigkeit und Attraktivität einer Staudenpflanzung hängt neben der richtigen Verwendung und Kombination sehr stark von der richtigen Pflege ab. Die Staudenpflege wird nie langweilig. Freuen Sie sich darauf.

Unkraut und Co


Unkräuter müssen entfernt werden. Vielen Gartenbesitzern kribbelt es bereits - doch Vorsicht ist geboten. Einige Staudenarten wie zum Beispiel Trännendes Herz, Tibetprimeln, Freilandgloxinien, Freilandalpenveilchen und ein Großteil der Gräser sind wahre Spätzünder. Sie treiben erst in der 2ten Maihälfte aus.
Andere zeigen zunächst nur ihre Blüten wie das Leberblümchen andere wiederum sehen mit ihren Winterrossetten und Neuaustrieben leicht wie Unkraut aus. Lockern Sie nur die obersten 3 - 5 cm des Bodens, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Einige Arten vertragen Wurzelbeschädigungen nicht und würden sogar eingehen.

Wasser und Dünger


Oftmals hören Wir - Wir haben doch gegossen aber die Blüte war nicht so doll. Gießen Sie lieber ausreichend und tiefgründig. Denn ohne Wasser merkt euch das, wachs undblüh ich nicht...

 

Durch das gezielte, einmalige, aber reichliche Wässern gelangt das Wasser in tiefere Bodenschichten. Die Pflanze bildet tiefergehende Wurzeln (Saugwurzeln) aus, die Sie mit Wasser und Nährstoffen versorgen, ihr aber auch eine bessere Standfestigkeit verleihen.
Einige Staudenarten benötigen gerade im Frühjahr ausreichend Wasser damit Sie im Sommer einen üppigen Blütenflor schieben wie z.B. Iris oder Gräser. Andere wiederherum vertragen nicht zu viel Wasser wie Edelweiß und Fackellilien.


Stauden benötigen in der Regel wenig Nährstoffe.Wir arbeiten seit vielen Jahren mit unseren BIO- Staudendünger. Er ist vollbiologisch und nachhaltig.

Es ist sinnvoll eine mineralische Düngung mit Beginn des Austriebes vorzunehmen. Ab August sollte mit der Düngung aufgehört werden. Ein späte Düngung kann zu Folge haben,das Sie nochmals durchtreiben, eine Winterhärte wäre nicht mehr ausreichend gegeben- es kommt zur Auswinterung.
Vorsicht bei Stickstoffdüngungen, eine zu Hohe Gabe kann schnell zu mangelnder Standfestigkeit oder bei Polsterstauden zur vorzeitigen Vergreisung führen.

Der Schnitt


Die Gründe für Schnittmaßnahmen sind recht vielfältig, gesunder Neuaustriebe, verlängerte Blütenzeiten, Erhöhung der Standfestigkeit usw... Einige werden den Erdboden gleich geschnitten, andere nur gezupft und dritte gleich enthauptet.
Hier alle diese Schnittmaßnahmen aufzuführen würde die Seite sprengen. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern zum Thema Staudenschnitt.
So manche Stauden bedanken sich für einen richtigen Schnitt mit einen zweiten Blütenflor.
So erstrahlen u.a. Katzenminze, Rittersporne, brennende Lieben,einige Geraniumarten nach einen Totalrückschnitt mit neuen glänzenden Laub und einer 2ten Blüte.
Einige Staudenarten wie z.B. Flammenblumen, Indianernesseln oder auch höhere Astern werden Anfang Juni entspitzt, wenn die Triebe eine Höhe von 20 cm erreichen. So wird die Standfestigkeit erhöht.
Schneiden Sie nicht im Herbst alle Stauden gleich ab. Einige Sorten benötigen leichten Schutz. Viele Stauden bilden mit Rauhreif und Schnee überzogen wunderschöne Winterbilder. Bei einigen Arten wie auch Junkerlilien, Schlangenköpfe, Diptam oder Ziest sowie allen Gräsern sollte die Schere erst im Frühjahr angesetzt werden.

 

Winterschutz

 

Wenn die Nächste kälter werden und die letzten Blüten der Herbstastern verschwinden wird es langsam Zeit für den Winterschutz. Sie schützen die Pflanze nicht vor Schnee sondern

vor zu hoher Sonneneinstrahlung, Kahlfrösten und zuviel Feuchtigkeit.

Decken Sie Ihre Stauden nie mit luftundurchlässigen Materialien wie Folie ab. Die Stauden würden ersticken und somit verfaulen ! Wir empfehlen Ihnen ihre Staudenbeete locker mit Reisig oder mit einer ca 3cm dicken Schicht aus  Kompost oder Laub abzudecken.
Stauden mit oberirdischen Wurzelausläufern können ungeschützt aufliegen, Neugepflanzte Stauden werden durch den Frost hochgedrückt. Es kommt zu einer regelrechten Vertrocknung der Pflanzen, da Sie kein Wasser aufnehmen können.
So manche alpine Vertreter würde in seiner Heimat von einer dicke Schneedecke geschützt.
Andere Stauden sind normalerweise Steppenbewohner und vertragen unsere feuchten Winter nicht, wie Fackellilien,Yucca oder Pampasgras. Sie  sollte einfach nur zusammengebunden werden. Der Fuß sollte dann mit Laub und etwas Reisig geschützt werden.

Natürlich ist dies nur ein kleiner Teil der Pflege von Stauden. Fragen Sie uns doch einfach beim nächsten Besuch in unserer Gärtnerei.

Hier finden Sie uns

Gaertnerin Hoffmann

Am Preißelpöhl 62

08525 Plauen

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