Gärtnerin Hoffmann -mit Pflanzen gestalten
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lasst die Spiele beginnen....

So oder so ähnlich könnte man es ausdrücken wenn die Schattenkinder zu ihren vollen Schönheit erwachen. Jeder setzt sich auf seine Art imposant im Szene. Ein Highlight jagt hier das nächste.
Schattenecken müssen keine Problemstandorte sein. Es kommt auf die richtige Auswahl an Pflanzen an. Auch aus diesen Bereich lässt sich mit Stauden ein Feuerwerk an Farben und Formen zaubern. Die Auswahl an Schattentänzern ist zwar ein wenig beschränkt,jedoch eröffnen sich mit Blattfarben und Formen interessante Möglichkeiten.....

Schatten ist nicht gleich Schatten

Lichten Schatten findet man oftmals in Bereichen von Baumkronen. Halbschattige Bereiche haben nur eine Tageshälfte direkte Sonnenbestrahlung. Dieses Zwielicht bietet für vielen Pflanzen noch gute Bedingungen. Halbschatten schützt Helles vor Verbrennungen und hält die Farbe des Laubes und Blüten frisch.
Geheimnissvoll tut sich der tiefe Schatten auf. Verdeckt durch großlaubige Bäume, Mauern, Hecken müssen die hier lebenden Stauden versuchen jeden Sonnenstrahl einzufangen. Auch die Bodenverhältnisse des Schattenplatzes müssen zu den Standortbedingungen der Stauden passen.

Auf gute Nachbarschaft


Gerade vor Gehölzrändern bringen Staudenbeete Abwechslung und bilden somit einen harmonischen Übergang. Hier finden wir oftmals Platz für verträumte Schattenspiele. Schattenkinder die von Natur aus an Gehölzrändern leben fühlen sich hier pudelwohl. Sie können sich gegen die Konkurrenz der starken Gehölzwurzeln und Baumkronen durchsetzen.
Die Facettenreichen Blattfunkien zaubern mit hellen kräftigen Grün Blattstrukturen. Dabei gibt es Zwergformen die nur ca. 25 bis 40 cm hoch werden. Dazu gesellen sich am Rande Zwergige Formen von Geißbart, Astilben, Herzblumen & CO.
Die imposanten Blütenstände und saftigen dunkelgrünen Blätter der Ligularia przewalksii bilden den imposanten Rahmen für die Blütenwerke der Astilben. Eine japanische Wachsglocke erstrahlt ausgepflanzt in etwas feuchten humusreichen Regionen erst zu voller Schönheit.
Die verschiedensten Storchenschnabelarten wie Kaukasustorchenschnabel, Himalayastorchenschnabel erzeugen Blütenteppiche über den gesamten Sommer.
Sanft wiegt sich am Wegesrand die zarten Blüten des großen Ziest während sich im daneben die Etagenprimel in Blüte zeigt. Sie blüht erst im Juni/Juli und bildet mit der Glockenprimel und Tibetprimel eine faszinierende Gruppe der sommerblühenden Primeln.

Schattenecken brauchen sich nicht zu verstecken


Die Schattenkinder aus tiefen dunklen Ecken unter Baumkronen brauchen sich wahrlich nicht zu verstecken. Über die wunderschönen Schmuckvariationen aus Blättern und Blüten gerät so mancher in staunen.
Das Schaublatt trägt seinen Namen zu recht und präsentiert imposant seine riesigen gezackten Blätter die von einer cremfarbenen Blüte gekrönt werden.
Die zarten Blüten des Leberblümchen erblicken bereits im März das Licht während sich die Waldlilie gekonnt noch bis Mai/Juni zurückhält. Die großen Kerzenblüten der Silberkerzen bilden hinter den Blattfeuerwerk der Funkien einen passenden Abschluss. Im Frühjahr weichen die dunklen Schatten den sanften Gelbtönen der Elfenbblume.

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